Freitag, 2. Dezember 2011

Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) 2011

Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat den Korruptionswahrnehmungsindex 2011, kurz CPI, am 01. Dezember 2011 vorgestellt. Insgesamt wurden 183 Länder dem Index unterworfen. Eine wahrnehmbare Korruption wurde anhand des öffentlichen Sektors, insbesondere an Beamte und Politiker, gemessen. Gemäß dem Index liegt Neuseeland mit 9,5 von 10 zu erreichenden Punkten auf Rang 1 der Liste und stellt somit das Land mit der niedrigsten wahrnehmbaren Korruption dar. Auf den nachfolgenden Plätzen finden sich die Länder Dänemark mit 9,4 Punkten, Finnland ebenfalls mit 9,4 Punkten, Schweden mit 9,3 Punkten und Singapur mit 9,2 Punkten. Der öffentliche Dienst dieser Länder wird als besonders unbestechlich wahrgenommen. ...weiterlesen

Sonntag, 20. November 2011

Weihnachtsgeld sparen: Beamtendarlehen Zinsen erheblich gesenkt

Beamte, Angestellte im öffentlichen Dienst, Soldaten sowie Richter können jetzt durch die aktuelle Zinssenkung vom Beamtendarlehen erheblich profitieren. Durch die gesenkten Zinsen besteht die Möglichkeit den Beamtenkredit nun noch günstiger in Anspruch zu nehmen. Dies wiederum birgt die Möglichkeit günstiger umzuschulden und die Restschuld der Altkredite deutlich zu minimieren. Dadurch kann sich die monatliche Tilgungsrate erheblich absenken, was dann zu einem größeren Verfügungsrahmen in der Haushaltskasse führen kann.

Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn Geschenke gekauft, das Fest vorbereitet und die Adventszeit genossen werden sollte, sollten nicht Schulden den Mittelpunkt des alltäglichen Lebens dominieren. Um die finanziellen Altlasten mit eventuell teuren Konditionen nicht in das neue Jahr nehmen zu müssen, empfiehlt sich eine Umschuldung zu einem Kredit mit günstigeren Konditionen, der dann die Altkredite alle zusammenfasst.

Hierbei empfiehlt sich das DSL Beamtendarlehen, da die DSL Bank zum 07.11.2011 ihre Sollzinsen gesenkt hat. Dadurch können sich die Restschuld sowie die monatlichen Raten deutlich minimieren. Aber auch das ERGO Beamtendarlehen ist eine willkommende Alternative zur Kreditablösung, da bei dieser Variante keine Bearbeitungsgebühren fällig werden.
Einziges Manko: Das Beamtendarlehen mit seinen sehr günstigen Zinskonditionen ist nur für den öffentlichen Dienst konzipiert. Somit können ausschließlich Beamte, Beamtenanwärter, Soldaten, Richter, unkündbare Tarifangestellte und Angestellte im öffentlichen Dienst mit einer Mindestbeschäftigungsdauer von 5 Jahren den Beamtenkredit in Anspruch nehmen.

Der ERGO Beamtenkredit ist flexibel in der Darlehenshöhe, der Laufzeit und den Rückzahlmodalitäten. Um die genaue monatliche Rate zu bestimmen, sollten Kunden eine Anfrage stellen. Diese ist kostenfrei und unverbindlich.

Aber Achtung: Einige Anbieter betreiben Spamming mit Werbemails. Unsere Generalagentur hält sich absolut von solchen Mitteln fern und sendet Ihnen lediglich Ihr gewünschtes Angebot per Mail zu. Sollten Sie damit zufrieden sein oder noch weitere Fragen haben, so freuen wir uns natürlich, wenn Sie uns unter unserer kostenlosen Hotline 0800/ 300 800 1 kontaktieren. Frau Patrizia Ammirato wird Ihnen dann persönlich zur Seite stehen.

Samstag, 19. November 2011

Beamte in Bayern wegen Beamtenbesoldung 2012 verärgert

Die Bayerischen Beamten sind angesichts der beschlossenen Besoldungserhöhung von FDP und CSU am vergangenen Donnerstagabend ziemlich verärgert, wie Rolf Habermann, Chef des Beamtenbundes, mitteilte. Zwar werden die Bezüge zum 01. Januar 2012 um 1,9 Prozent sowie ein zweites Mal zum 01. November 2012 um 1,5 Prozent erhöht, jedoch soll dies viel später als geplant durchgeführt werden. ...weiterlesen

Freitag, 18. November 2011

Keine Verbeamtung von Lehrer in Berlin

In Berlin soll es nach der Abschaffung der Verbeamtung von Lehrer im Jahre 2004 keine Rückkehr mehr zum Beamtenstatus geben. Darauf hatte sich die Koalition geeinigt. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) reagierte erleichtert auf die Ankündigung der Regierung. Laut GEW-Landeschef Hartmut Schurig, wäre mit einer Lehrer-Verbeamtung nur zusätzlich Streit und Ungerechtigkeit ausgelöst worden. ...weiterlesen

Donnerstag, 17. November 2011

Weihnachtsgeld in Schleswig-Holstein und Hamburg im Jahr 2011

Laut Aussagen des Sprechers der Unternehmensverbände Hamburg und Schleswig-Holstein (UV Nord), Sebastian Schulze, sollen die meisten Arbeitnehmer im Norden im Jahr 2011 Weihnachtsgeld in der gleichen Höhe wie im Jahr 2010 erhalten.

Ein wesentlicher Grund für das gezahlte Weihnachtsgeld ist die relativ gute Wirtschaft in den nordischen Ländern. Laut einer Umfrage der UV Nord, sollen zwei Drittel der Unternehmen einen Mehrumsatz von durchschnittlich 16 Prozent für das Jahr 2011 verzeichnen können. ...weiterlesen

Mittwoch, 16. November 2011

Beamtendarlehen Zinsen gesenkt - Jetzt umschulden!

Beamte und alle anderen Beschäftigten im öffentlichen Dienst können ab sofort von den seit 07. November 2011 gesenkten Zinsen beim DSL Beamtendarlehen profitieren. Somit kann beispielsweise eine Umschuldung von teuren Altkrediten jetzt noch günstiger werden. Wer eine mittel- bis langfristige Finanzierung plant, für den kann ebenso das Beamtendarlehen eine günstige Alternative, beispielsweise zum Bankdarlehen, darstellen. ...weiterlesen

Weihnachtsgeld in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2011

Eine Umfrage der „Norddeutsche Neueste Nachrichten“ hat ergeben, dass in Mecklenburg-Vorpommern Beschäftigte zum Teil mehr Weihnachtsgeld erhalten als im Jahr 2010. Dabei sollen Polizeibeamte weniger als Lehrer erhalten.
Aus den gewonnenen Daten von Gewerkschaften und Unternehmen wurde festgestellt, dass Beschäftigte der Supermarktkette Netto aus Stavenhagen (Landkreis Mecklenburger Seenplatte) ihren Angestellten eine Sonderzahlung in Höhe von einem halben Monatsentgelt auszahlen. Dies entspricht einem durchschnittlichen Betrag von 1.200 Euro. Über eine Anhebung der Sonderzahlung werden die künftigen Tarifverhandlungen zeigen. ...weiterlesen

Montag, 14. November 2011

Streit um Beamtenbesoldung für Beamte in Bayern

Bayerns Beamte sollen zum 01.Januar 2012 eine Anhebung Ihrer Bezüge um 1,9 Prozent sowie einen Sockelbetrag von 17 Euro monatlich zum Grundgehalt erhalten. Darüber verständigte sich bereits die bayerische Koalition aus FDP und CSU. Über eine zweite Anhebung der Beamtenbesoldung um 1,5 Prozent Mitte 2012 wird derzeit innerhalb der Koalition noch heftig diskutiert. ...weiterlesen

Mittwoch, 27. Juli 2011

Rente mit Aktien oder Fonds sichern?

Gerade in der gegenwärtigen Zeit, in der man sich aufgrund der gesetzlichen Offensive vermehrt um die eigene Rente und die damit verbundene Altersvorsorge belastende Gedanken macht, ist es sehr empfehlenswert sich frühzeitig nach Alternativen umzusehen. Hierbei stößt man zumeist bei der eigeninitiativen Recherche auch auf den umfassenden Begriff der Aktienempfehlungen und der Fonds. Aufgrund der zahlreichen oftmals verwirrenden Definitionen und deren Bewandtnis ist es gerade für den Laien häufig unverständlich formuliert und dieser kann daraus keinen verständlichen Zusammenhang schlussfolgern.

Um diese attraktive Form der eigenen Vorsorge für das Rentenalter jedoch gezielt und effektiv zu nutzen, ist es gerade im Segment der Aktienempfehlungen/Fonds von tragender Bedeutung, das grundlegende Prinzip dieser Unternehmung zu verstehen. Generell sind Aktien als Dokumente anzusehen, die dem Inhaber einen gewissen Anteil an einer jeweiligen Unternehmung zusichern. Bei dieser kann es sich beispielsweise um ein Unternehmen handeln, dass man durch die Erwerbung von beteiligenden Aktien finanziell unterstützt und diesem so einen finanziellen Hintergrund bietet. Nach einem potenziellen Jahresüberschuss wird dann die Dividende von Seiten des Unternehmens an die jeweiligen Aktionäre verteilt

Während man bei Aktien einen Teil erwirbt, zahlt man bei Fonds gemeinsam mit anderen Beteiligten in einen hypothetischen gemeinsamen Topf seinen Anteil ein. Mit dieser gesamten Einzahlung erwerben dann die jeweiligen Gesellschaften wiederum Aktien. Da jedoch dieses Unterfangen für den Laien oftmals aufgrund des gegenwärtigen Marktes sehr unübersichtlich ist, gibt es sogenannte Aktienempfehlungen/Fonds von anerkannten Stellen die eine gewisse Sicherheit bieten, damit der Unkundige keine Fehlinvestition tätigt.

Banken wie zum Beispiel die deutsche Postbank führen auf Anfrage, Beratungsgespräche über ihre aktuellen Postbank-Angebote durch.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Der öffentliche Dienst unterstützt die Bundesliga

Im deutschen professionellen Fußball sind mittlerweile mehrere Tausend Menschen beschäftigt. Darunter fallen nicht nur Spieler, Trainer und Manager der Vereine sondern natürlich auch alle anderen, die auch indirekt mit dem Fußball der deutschen Bundesliga zusammen arbeiten. Das umfasst die Mitarbeiter der einzelnen Vereine, wie auch die Mitarbeiter im Trikot Fanshop oder die Angestellten in den einzelnen Geschäftsbereichen der Vereine.

Die Mitarbeiter kümmern sich maßgeblich um die Geschäftsbereiche der jeweiligen Vereine. Diese Geschäftsbereiche der einzelnen Vereine sorgen für den reibungslosen Ablauf des Spielbetriebes und der Erhaltung der Spielstätte. Hier kommen zum Bespiel die Verkäufer der Fanartikel im Trikot Fanshop und die Mitarbeiter im Einkauf oder Controlling der Vereine zusammen. Weiter arbeiten in der Geschäftsführung aber auch die Greenkeeper, die sich um den Rasen der Spielfelder kümmern, oder die Hausmeister zum Einsatz.

Damit aber auch der Spielbetrieb am Spieltag reibungslos verlaufen kann sind aber auch Mitarbeiter von Extern notwendig. Die externen Mitarbeite sind meistens Personen von Fremdfirmen aber auch Personen aus dem öffentlichen Dienst. So sorgen an den Spieltagen neben den normalen Sicherheitskräften auch die Polizei im und um das Stadiongelende für Ordnung. Aber nicht nur wenn es um Streitigkeiten geht, sind die Damen und Herren in ihren Uniformen hilfsbereit. Neben den Polizisten im und um das Stadion herum sorgen zum Beispiel die anderen Versorgungsbetriebe für einen gelungenen Spieltag. Unter anderem können das auch Verkehrsbetriebe oder Reinigungskräfte der Stadt sein.

Alles in allem kann man sagen, dass die Bundesliga neben den privaten Unternehmen und den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern auch vom öffentlichen Dienst unterstützt werden. Schließlich profitieren auch beide Seiten von einer gesunden Partnerschaft. Bleiben die Zuschauerzahlen konstant oder steigen, behält die Stadt viele Arbeitsplätze und verdient an den Fans ebenso mit, wie die einzelnen Bundesligavereine.

Dienstag, 17. Mai 2011

Ohne Versorgungslücke alt werden

Die Rente, welche Arbeitnehmern einmal erhalten werden, liegt in der Regel deutlich unter dem Nettogehalt, das während des Berufslebens ausgezahlt wurde. Zwar ist, dadurch, dass der berufliche Alltag wegfällt, auch ein Teil der täglichen Ausgaben hinfällig, dafür kommen aber andere hinzu: Viele möchten die neu gewonnene Freizeit für Reisen oder für die Enkelkinder nutzen. Das wird jedoch oftmals schwierig, wenn man als Rentner monatlich wesentlich weniger Geld zur Verfügung hat. Daher sollten Rentner rechtzeitig darüber nachdenken und die so genannte Versorgungslücke berechnen und schließen. Dazu kann man staatlich geförderte Vorsorgeprodukte, wie die Riester-Rente nutzen, oder sich zum Beispiel mit Fondssparplänen oftmals etwas riskantere aber dafür häufig auch profitablere Kapitalanlagen erschließen, damit einem später monatlich mehr Geld zur Verfügung steht.

Die Auswahl der Möglichkeiten ist groß und man sollte sich daran orientieren, welche Vorsorgelösung für die eigene Situation die passendste ist: Wohnt man beispielsweise zur Miete ist Wohneigentum eine beliebte Form der Vorsorge, denn, wenn die monatliche Miete weg fällt, steht häufig ein erheblicher zusätzlicher Betrag zur Verfügung. Natürlich gibt es auch die nahe liegende Lösung, sich mit einer zusätzlichen privaten Rentenversicherung abzusichern, so dass man am Ende des Berufslebens neben der gesetzlichen Rente, die zunehmend als nicht ausreichend wahr genommen wird, sich noch über eine zweite Rente absichert und die die Versorgungslücke schließt. Es ist also sinnvoll, rechtzeitig zu berechnen, wie hoch die Versorgungslücke sein wird und sich ein entsprechendes Vorsorgeprodukt auszuwählen, damit, wenn das Rentenalter erreicht wird, auch eine attraktive Auszahlung zu erwarten ist.

Sonntag, 8. Mai 2011

Bearbeitungsgebühren bei Darlehen unzulässig

Das Oberlandesgericht (OLG) in Karlsruhe entschied, dass Bearbeitungsgebühren für Darlehen zukünftig von Banken nicht mehr erhoben werden dürfen. Die im Preis- und Leistungsverzeichnis angegebene entsprechende Klausel einer Bank wurde vom OLG als unwirksam erklärt. Diese gab an, dass Kunden mindestens einen Prozentsatz von zwei Prozent der Kreditsumme, jedoch mindestens 50 Euro als Bearbeitungsgebühr an die Bank zu leisten haben. Dagegen klagte die Schutzgemeinschaft für Bankkunden beim Landgericht Karlsruhe und erhielt Recht. Die Bank legte beim OLG Berufung ein, was aber ohne Erfolg blieb. Jedoch wurde eine Revision gestattet, da der Bundesgerichtshof bisher noch keine entgültige Entscheidung zu diesem Sachverhalt getroffen hat. ...weiterlesen

Montag, 2. Mai 2011

Mit den Suchbegriffen Beamtendarlehen und Beamtenkredit bei Google auf Platz 1

Mit den Suchbegriffen Beamtendarlehen und Beamtenkredit ist unsere Generalagentur auf Platz 1 bei Google gelandet. Dies würdigte die ERGO Versicherungsgruppe mittels eines Artikels im letzten ERGO Magazin (Heft 1/2011). Agenturinhaberin Patrizia Ammirato freute sich darüber besonders, da sie für den Erfolg viel Arbeit und Zeit investiert hatte. „Aufgaben, von denen ich überzeugt bin, gehe ich mit großer Leidenschaft an, selbst wenn sie viel Zeit erfordern“, sagte sie der ERGO Versicherung. Nicht nur das, sie konnte durch ihre Strebsamkeit und ihrem Ehrgeiz ihre Anfragenquote verdreifachen, wie die ERGO Versicherung bekannt gab. weiterlesen...

Mittwoch, 27. April 2011

Leichter Anstieg an Pensionierungen von Beamte und Beamtinnen

Im Jahr 2010 ist die Anzahl der pensionierten Beamten und Beamtinnen des Bundes um 0,7 Prozent auf insgesamt rund 126.600 leicht gestiegen. Das gab das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bekannt. Leistungen aus dem öffentlichen-rechtlichen Alterssicherungssystem des Bundes wurden im Vorjahr von rund 47.400 Hinterbliebenen bezogen. Zudem wurden etwa 2.800 Beamte und Beamtinnen pensioniert. Dies entspricht acht Prozent weniger Neupensionäre als im Jahr 2009. Der Rückgang der Neupensionierungen soll demographischen Ursprungs sein. weiterlesen...

Sonntag, 24. April 2011

Stellen im öffentlichen Dienst werden eingekürzt

Das Bundesland Sachsen-Anhalt will in den kommenden Jahren weiterhin Arbeitsstellen im öffentlichen Dienst abbauen. In den Jahren 2012 und 2013 sollen etwa, laut den Aussagen des Finanzministeriums, 3.500 Stellen auf insgesamt rund 51.600 und bis zum Jahre 2019 etwa 8.000 auf 46.800 Stellen reduziert werden. Statt rund 800 jährlichen Neueinstellungen sollen nur noch etwa bis höchstens 400 neue Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst eingestellt werden. weiterlesen...

Donnerstag, 21. April 2011

Kredithürde im März 2011 weiterhin niedrig

Im März 2011 lag die Kredithürde, laut der ifo Konjunkturtests, für die gewerbliche Wirtschaft mit 23,7 Prozent nur 0,1 Prozent höher als im Vormonat. Der Kreditzugang ist trotz der niedrigen Kredithürde für einen kleinen Teil der Unternehmen immer noch schwierig. Insgesamt erfährt Deutschland jedoch einen Investitionsboom.

Für größere Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe ist die Kredithürde um 0,3 Prozentpunkte auf 22,6 Prozent und für kleine Firmen um 2,3 Prozentpunkte auf 24,5 Prozent gestiegen. Im Gegensatz dazu ist für mittelgroße Unternehmen die Kredithürde um 0,6 Prozentpunkte auf 21,0 Prozent gesunken.

Ebenso gesunken ist die Kredithürde im Handel. Dort liegt sie derzeit nach einer Minimierung um 0,6 Prozentpunkte bei 21,6 Prozent.

Im Bauhauptgewerbe erhöhte sich die Kredithürde um 0,8 Prozentpunkte auf 32,4 Prozent.

Mittwoch, 20. April 2011

Steigende Zinsen bei Baukredite und Immobilienfinanzierungen: Was nun?

Seit die Europäische Zentralbank ihre Leitzinsen von 1,0 auf 1,25 Prozent erhöht hat, müssen Verbraucher mit einem Zinsanstieg im Kreditbereich rechnen. Zwar werden nicht alle Kreditinstitute schlagartig bei jeder Kreditart ihre Zinsen erhöhen, dennoch wird es allem Anschein nach Zinsanstiege bei einigen Darlehen geben. Banken sind seit der Einführung der Verbraucherkreditrichtlinie im Juli 2010 an einen Referenzzins gebunden, der, sobald er steigt, im Regelfall automatisch auch die gekoppelten Zinsen bei Banken und Sparkassen steigen lässt. Da viele Banken den Leitzins der Europäischen Zentralbank gewählt haben, wird es demzufolge wahrscheinlich zu Zinserhöhungen kommen.

Im Bereich der Baukredite bzw. Immobilienfinanzierungen gehen Experten von steigenden Zinsen aus. Betroffen sind jedoch nicht nur Verbraucher, die einen Baukredit in naher Zukunft in Erwägung ziehen, sondern auch Bauherren, die bereits eine Finanzierung des Eigenheimes vorgenommen haben und laufende Kreditraten bedienen.

Immobilienbesitzer mit einer laufenden Darlehenstilgung sollten, um möglichst steigende Zinsen so gut wie möglich zu umgehen, das Ende der Zinsfestschreibung des aktuellen Darlehens beachten. Endet die Zinsfestschreibungsphase des Baukredits in naher Zukunft, sollte vor Ablauf des Darlehens neu über Zinskonditionen verhandelt und an die derzeitige Lebenssituation angepasst werden sowie gegebenenfalls neue Kreditangebote eingeholt werden.

Bei neuen Kreditangeboten sollten die Zinssätze sowie die Bedingungen sehr gut verglichen werden. Zudem kann es vorteilhaft sein, andere Darlehensarten wie beispielsweise ein eventuell noch nicht bestehendes Forward-Darlehen oder für den öffentlichen Dienst ein Beamtendarlehen mit bei der Suche einzubeziehen.

Beim Forward-Darlehen erhält der Darlehensnehmer in der Regel die Auszahlung des Kredits erst nach einer sogenannten Forward-Periode. Die Forward-Periode ist die Zeit zwischen dem Vertragsabschluss und dem Beginn der Laufzeit, welche frei gewählt werden kann, jedoch höchstens in einem Zeitraum bis zu 60 Monaten. Verbraucher, die ein Forward-Darlehen jetzt abschließen, schließen den Vertrag mit den derzeitigen Zinskonditionen ab. Somit können sie je nach Zinsentwicklung zu Beginn der Laufzeit und der Darlehensauszahlung vom Zinsniveau der Zeit, das bei Abschluss des Darlehens vorlag, profitieren. Jedoch muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Zinsbindung für den Laufzeitbeginn im Regelfall mit einem Konditionsaufschlag verbunden ist. Je nach Anbieter und Dauer der Vorlaufzeit werden rund 0,01 – 0,04 Prozent in monatlichen Intervallen abgerechnet.

Beim Beamtendarlehen werden ebenfalls die Zinsen festgeschrieben. Auch hier heißt es Anbieter vergleichen, denn nicht jeder Anbieter bietet auch den passenden Beamtenkredit. Beim Beamtenkredit muss neben den Zinskonditionen auch auf die Bedingungen, dem Anbieter und den Zusatzkosten geachtet werden. Denn hier können bedeutende Unterschiede entstehen. Anbieter, die günstiger in den Konditionen sind, müssen nicht gleichzeitig das günstigste Beamtendarlehen anbieten. Zu den üblichen Kosten des Beamtenkredits, die sich kaum in der Art von anderen Kreditarten unterscheiden, kommen bei einigen Anbietern noch Bearbeitungsgebühren, Vermittlungsgebühren, Maklergebühren usw. hinzu. Diese werden dann zusätzlich zum Beamtendarlehen hinzu berechnet. Das Beamtendarlehen kann durch seine günstigen Zinskonditionen und den längeren Laufzeiten bis zu 20 Jahren hervorragend zur Sanierung eines Hauses, einer Wohnung oder sonstigen Wohnräumen eingesetzt werden. Jedoch sollten Verbraucher beachten, dass der Beamtenkredit keine Immobilienfinanzierung darstellt, sondern in die Kategorie der Konsumentenkredite eingruppiert wird. Da aber der Verwendungszweck frei ist, kann es für die Ausstattung von Wohnräumen, zur Komplettsanierung, zur Gartengestaltung, zur Solarmontage usw. eingesetzt werden. Ein Manko hat der Beamtenkredit jedoch: Er ist ausschließlich für den öffentlichen Dienst konzipiert.

Sonntag, 17. April 2011

Beamtendarlehen Anfrage

Mit der Beamtendarlehen Anfrage können Sie eine korrekte und präzise Bestimmung der Beamtendarlehen Zinsen sowie der genauen monatlichen Beitragsrate erzielen.

Installierte Beamtendarlehen Rechner ermitteln häufig abweichende Konditionen, wobei jedoch die Konditionen, die für Sie persönlich maßgeblich sind, von vielen Beamtenkredit Rechner nicht erfasst werden.

Um Irrtümern sowie eventuellen Enttäuschungen vorzubeugen, nutzen wir eine spezielle Form des Beamtendarlehen Rechners, die es ermöglicht, eine präzise Berechnung Ihrer Beamtendarlehen Zinsen vorzunehmen. weiterlesen...

Sonntag, 10. April 2011

Bundesangestelltentarif - BAT

Im Bundesangestelltentarifvertrag (BAT) war zwischen 1961 und 2005 die Vergütung von Beschäftigten im öffentlichen Dienst geregelt. Während er bei Kommunen und Bund bereits im Herbst 2005 durch den TVöD und den TV-L ersetzt wurde, galt er in den meisten Bundesländern noch 13 Monate länger, in Berlin und Hessen sogar bis 2010.

Der BAT wurde zwischen den Arbeitgebern im öffentlichen Dienst und der damaligen Gewerkschaft ÖTV, der Vorgängerorganisation von ver.di, abgeschlossen. Er bezeichnet sowohl den Manteltarifvertrag BAT als auch die einzelnen Entgelttarifverträge. In den neuen Bundesländern galt ein sogenannter BAT-Ost mit geringerer Vergütung.
Die Höhe des Grundgehalts wurde beim BAT durch die Zuordnung einer Tätigkeit zu einer Vergütungsgruppe bestimmt. Die Vergütungsgruppen wurden mit römischen Ziffern bezeichnet und reichten von X mit dem geringsten Einkommen bis I mit dem höchsten Einkommen. Neben der Vergütungsgruppe spielte die Einordnung eines Arbeitnehmers in eine Stufe eine wichtige Rolle für die Höhe des Grundgehalts. Die Stufenzuordnung orientierte sich weitgehend am Lebensalter des Arbeitnehmers. Daneben erhielten Angestellte nach BAT einen Ortszuschlag, der durch den Familienstand des Arbeitnehmers bestimmt wurde. Dieser entsprach in etwa dem Familienzuschlag bei Beamten. Weitere Zulagen und Sonderzahlungen waren das Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Zuschläge für Sonntags- und Nachtarbeit sowie die Zahlung von Trennungsgeld.

Kritisiert wurde am BAT, dass die recht rigiden Vorschriften es schwierig machten, Arbeitnehmer aufgrund ihrer tatsächlichen Leistungsfähigkeit einzustellen. Ferner sah man im System der Ortszuschläge ein überkommenes Familienbild mit einem männlichen Alleinverdiener als Oberhaupt und Versorger der Familie repräsentiert. Der BAT berücksichtigte den rein formalen Ehestand mit vergleichsweise hoher Zulage, wohingegen das Vorhandensein von Kindern kaum ins Gewicht fiel.