Hier werden umfassende Informationen aus den Bereichen Kredite und Darlehen,insbesondere Beamtendarlehen und Beamtenkredit sowie öffentlicher Dienst, TVöD und Beamtenbesoldung dargestellt.
Freitag, 2. Dezember 2011
Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) 2011
Sonntag, 20. November 2011
Weihnachtsgeld sparen: Beamtendarlehen Zinsen erheblich gesenkt
Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn Geschenke gekauft, das Fest vorbereitet und die Adventszeit genossen werden sollte, sollten nicht Schulden den Mittelpunkt des alltäglichen Lebens dominieren. Um die finanziellen Altlasten mit eventuell teuren Konditionen nicht in das neue Jahr nehmen zu müssen, empfiehlt sich eine Umschuldung zu einem Kredit mit günstigeren Konditionen, der dann die Altkredite alle zusammenfasst.
Hierbei empfiehlt sich das DSL Beamtendarlehen, da die DSL Bank zum 07.11.2011 ihre Sollzinsen gesenkt hat. Dadurch können sich die Restschuld sowie die monatlichen Raten deutlich minimieren. Aber auch das ERGO Beamtendarlehen ist eine willkommende Alternative zur Kreditablösung, da bei dieser Variante keine Bearbeitungsgebühren fällig werden.
Einziges Manko: Das Beamtendarlehen mit seinen sehr günstigen Zinskonditionen ist nur für den öffentlichen Dienst konzipiert. Somit können ausschließlich Beamte, Beamtenanwärter, Soldaten, Richter, unkündbare Tarifangestellte und Angestellte im öffentlichen Dienst mit einer Mindestbeschäftigungsdauer von 5 Jahren den Beamtenkredit in Anspruch nehmen.
Der ERGO Beamtenkredit ist flexibel in der Darlehenshöhe, der Laufzeit und den Rückzahlmodalitäten. Um die genaue monatliche Rate zu bestimmen, sollten Kunden eine Anfrage stellen. Diese ist kostenfrei und unverbindlich.
Aber Achtung: Einige Anbieter betreiben Spamming mit Werbemails. Unsere Generalagentur hält sich absolut von solchen Mitteln fern und sendet Ihnen lediglich Ihr gewünschtes Angebot per Mail zu. Sollten Sie damit zufrieden sein oder noch weitere Fragen haben, so freuen wir uns natürlich, wenn Sie uns unter unserer kostenlosen Hotline 0800/ 300 800 1 kontaktieren. Frau Patrizia Ammirato wird Ihnen dann persönlich zur Seite stehen.
Samstag, 19. November 2011
Beamte in Bayern wegen Beamtenbesoldung 2012 verärgert
Freitag, 18. November 2011
Keine Verbeamtung von Lehrer in Berlin
Donnerstag, 17. November 2011
Weihnachtsgeld in Schleswig-Holstein und Hamburg im Jahr 2011
Laut Aussagen des Sprechers der Unternehmensverbände Hamburg und Schleswig-Holstein (UV Nord), Sebastian Schulze, sollen die meisten Arbeitnehmer im Norden im Jahr 2011 Weihnachtsgeld in der gleichen Höhe wie im Jahr 2010 erhalten.
Ein wesentlicher Grund für das gezahlte Weihnachtsgeld ist die relativ gute Wirtschaft in den nordischen Ländern. Laut einer Umfrage der UV Nord, sollen zwei Drittel der Unternehmen einen Mehrumsatz von durchschnittlich 16 Prozent für das Jahr 2011 verzeichnen können. ...weiterlesen
Mittwoch, 16. November 2011
Beamtendarlehen Zinsen gesenkt - Jetzt umschulden!
Weihnachtsgeld in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2011
Aus den gewonnenen Daten von Gewerkschaften und Unternehmen wurde festgestellt, dass Beschäftigte der Supermarktkette Netto aus Stavenhagen (Landkreis Mecklenburger Seenplatte) ihren Angestellten eine Sonderzahlung in Höhe von einem halben Monatsentgelt auszahlen. Dies entspricht einem durchschnittlichen Betrag von 1.200 Euro. Über eine Anhebung der Sonderzahlung werden die künftigen Tarifverhandlungen zeigen. ...weiterlesen
Montag, 14. November 2011
Streit um Beamtenbesoldung für Beamte in Bayern
Mittwoch, 27. Juli 2011
Rente mit Aktien oder Fonds sichern?
Um diese attraktive Form der eigenen Vorsorge für das Rentenalter jedoch gezielt und effektiv zu nutzen, ist es gerade im Segment der Aktienempfehlungen/Fonds von tragender Bedeutung, das grundlegende Prinzip dieser Unternehmung zu verstehen. Generell sind Aktien als Dokumente anzusehen, die dem Inhaber einen gewissen Anteil an einer jeweiligen Unternehmung zusichern. Bei dieser kann es sich beispielsweise um ein Unternehmen handeln, dass man durch die Erwerbung von beteiligenden Aktien finanziell unterstützt und diesem so einen finanziellen Hintergrund bietet. Nach einem potenziellen Jahresüberschuss wird dann die Dividende von Seiten des Unternehmens an die jeweiligen Aktionäre verteilt
Während man bei Aktien einen Teil erwirbt, zahlt man bei Fonds gemeinsam mit anderen Beteiligten in einen hypothetischen gemeinsamen Topf seinen Anteil ein. Mit dieser gesamten Einzahlung erwerben dann die jeweiligen Gesellschaften wiederum Aktien. Da jedoch dieses Unterfangen für den Laien oftmals aufgrund des gegenwärtigen Marktes sehr unübersichtlich ist, gibt es sogenannte Aktienempfehlungen/Fonds von anerkannten Stellen die eine gewisse Sicherheit bieten, damit der Unkundige keine Fehlinvestition tätigt.
Banken wie zum Beispiel die deutsche Postbank führen auf Anfrage, Beratungsgespräche über ihre aktuellen Postbank-Angebote durch.
Donnerstag, 7. Juli 2011
Der öffentliche Dienst unterstützt die Bundesliga
Die Mitarbeiter kümmern sich maßgeblich um die Geschäftsbereiche der jeweiligen Vereine. Diese Geschäftsbereiche der einzelnen Vereine sorgen für den reibungslosen Ablauf des Spielbetriebes und der Erhaltung der Spielstätte. Hier kommen zum Bespiel die Verkäufer der Fanartikel im Trikot Fanshop und die Mitarbeiter im Einkauf oder Controlling der Vereine zusammen. Weiter arbeiten in der Geschäftsführung aber auch die Greenkeeper, die sich um den Rasen der Spielfelder kümmern, oder die Hausmeister zum Einsatz.
Damit aber auch der Spielbetrieb am Spieltag reibungslos verlaufen kann sind aber auch Mitarbeiter von Extern notwendig. Die externen Mitarbeite sind meistens Personen von Fremdfirmen aber auch Personen aus dem öffentlichen Dienst. So sorgen an den Spieltagen neben den normalen Sicherheitskräften auch die Polizei im und um das Stadiongelende für Ordnung. Aber nicht nur wenn es um Streitigkeiten geht, sind die Damen und Herren in ihren Uniformen hilfsbereit. Neben den Polizisten im und um das Stadion herum sorgen zum Beispiel die anderen Versorgungsbetriebe für einen gelungenen Spieltag. Unter anderem können das auch Verkehrsbetriebe oder Reinigungskräfte der Stadt sein.
Alles in allem kann man sagen, dass die Bundesliga neben den privaten Unternehmen und den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern auch vom öffentlichen Dienst unterstützt werden. Schließlich profitieren auch beide Seiten von einer gesunden Partnerschaft. Bleiben die Zuschauerzahlen konstant oder steigen, behält die Stadt viele Arbeitsplätze und verdient an den Fans ebenso mit, wie die einzelnen Bundesligavereine.
Dienstag, 17. Mai 2011
Ohne Versorgungslücke alt werden
Die Auswahl der Möglichkeiten ist groß und man sollte sich daran orientieren, welche Vorsorgelösung für die eigene Situation die passendste ist: Wohnt man beispielsweise zur Miete ist Wohneigentum eine beliebte Form der Vorsorge, denn, wenn die monatliche Miete weg fällt, steht häufig ein erheblicher zusätzlicher Betrag zur Verfügung. Natürlich gibt es auch die nahe liegende Lösung, sich mit einer zusätzlichen privaten Rentenversicherung abzusichern, so dass man am Ende des Berufslebens neben der gesetzlichen Rente, die zunehmend als nicht ausreichend wahr genommen wird, sich noch über eine zweite Rente absichert und die die Versorgungslücke schließt. Es ist also sinnvoll, rechtzeitig zu berechnen, wie hoch die Versorgungslücke sein wird und sich ein entsprechendes Vorsorgeprodukt auszuwählen, damit, wenn das Rentenalter erreicht wird, auch eine attraktive Auszahlung zu erwarten ist.
Sonntag, 8. Mai 2011
Bearbeitungsgebühren bei Darlehen unzulässig
Das Oberlandesgericht (OLG) in Karlsruhe entschied, dass Bearbeitungsgebühren für Darlehen zukünftig von Banken nicht mehr erhoben werden dürfen. Die im Preis- und Leistungsverzeichnis angegebene entsprechende Klausel einer Bank wurde vom OLG als unwirksam erklärt. Diese gab an, dass Kunden mindestens einen Prozentsatz von zwei Prozent der Kreditsumme, jedoch mindestens 50 Euro als Bearbeitungsgebühr an die Bank zu leisten haben. Dagegen klagte die Schutzgemeinschaft für Bankkunden beim Landgericht Karlsruhe und erhielt Recht. Die Bank legte beim OLG Berufung ein, was aber ohne Erfolg blieb. Jedoch wurde eine Revision gestattet, da der Bundesgerichtshof bisher noch keine entgültige Entscheidung zu diesem Sachverhalt getroffen hat. ...weiterlesen
Montag, 2. Mai 2011
Mit den Suchbegriffen Beamtendarlehen und Beamtenkredit bei Google auf Platz 1
Mittwoch, 27. April 2011
Leichter Anstieg an Pensionierungen von Beamte und Beamtinnen
Sonntag, 24. April 2011
Stellen im öffentlichen Dienst werden eingekürzt
Donnerstag, 21. April 2011
Kredithürde im März 2011 weiterhin niedrig
Für größere Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe ist die Kredithürde um 0,3 Prozentpunkte auf 22,6 Prozent und für kleine Firmen um 2,3 Prozentpunkte auf 24,5 Prozent gestiegen. Im Gegensatz dazu ist für mittelgroße Unternehmen die Kredithürde um 0,6 Prozentpunkte auf 21,0 Prozent gesunken.
Ebenso gesunken ist die Kredithürde im Handel. Dort liegt sie derzeit nach einer Minimierung um 0,6 Prozentpunkte bei 21,6 Prozent.
Im Bauhauptgewerbe erhöhte sich die Kredithürde um 0,8 Prozentpunkte auf 32,4 Prozent.
Mittwoch, 20. April 2011
Steigende Zinsen bei Baukredite und Immobilienfinanzierungen: Was nun?
Im Bereich der Baukredite bzw. Immobilienfinanzierungen gehen Experten von steigenden Zinsen aus. Betroffen sind jedoch nicht nur Verbraucher, die einen Baukredit in naher Zukunft in Erwägung ziehen, sondern auch Bauherren, die bereits eine Finanzierung des Eigenheimes vorgenommen haben und laufende Kreditraten bedienen.
Immobilienbesitzer mit einer laufenden Darlehenstilgung sollten, um möglichst steigende Zinsen so gut wie möglich zu umgehen, das Ende der Zinsfestschreibung des aktuellen Darlehens beachten. Endet die Zinsfestschreibungsphase des Baukredits in naher Zukunft, sollte vor Ablauf des Darlehens neu über Zinskonditionen verhandelt und an die derzeitige Lebenssituation angepasst werden sowie gegebenenfalls neue Kreditangebote eingeholt werden.
Bei neuen Kreditangeboten sollten die Zinssätze sowie die Bedingungen sehr gut verglichen werden. Zudem kann es vorteilhaft sein, andere Darlehensarten wie beispielsweise ein eventuell noch nicht bestehendes Forward-Darlehen oder für den öffentlichen Dienst ein Beamtendarlehen mit bei der Suche einzubeziehen.
Beim Forward-Darlehen erhält der Darlehensnehmer in der Regel die Auszahlung des Kredits erst nach einer sogenannten Forward-Periode. Die Forward-Periode ist die Zeit zwischen dem Vertragsabschluss und dem Beginn der Laufzeit, welche frei gewählt werden kann, jedoch höchstens in einem Zeitraum bis zu 60 Monaten. Verbraucher, die ein Forward-Darlehen jetzt abschließen, schließen den Vertrag mit den derzeitigen Zinskonditionen ab. Somit können sie je nach Zinsentwicklung zu Beginn der Laufzeit und der Darlehensauszahlung vom Zinsniveau der Zeit, das bei Abschluss des Darlehens vorlag, profitieren. Jedoch muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Zinsbindung für den Laufzeitbeginn im Regelfall mit einem Konditionsaufschlag verbunden ist. Je nach Anbieter und Dauer der Vorlaufzeit werden rund 0,01 – 0,04 Prozent in monatlichen Intervallen abgerechnet.
Beim Beamtendarlehen werden ebenfalls die Zinsen festgeschrieben. Auch hier heißt es Anbieter vergleichen, denn nicht jeder Anbieter bietet auch den passenden Beamtenkredit. Beim Beamtenkredit muss neben den Zinskonditionen auch auf die Bedingungen, dem Anbieter und den Zusatzkosten geachtet werden. Denn hier können bedeutende Unterschiede entstehen. Anbieter, die günstiger in den Konditionen sind, müssen nicht gleichzeitig das günstigste Beamtendarlehen anbieten. Zu den üblichen Kosten des Beamtenkredits, die sich kaum in der Art von anderen Kreditarten unterscheiden, kommen bei einigen Anbietern noch Bearbeitungsgebühren, Vermittlungsgebühren, Maklergebühren usw. hinzu. Diese werden dann zusätzlich zum Beamtendarlehen hinzu berechnet. Das Beamtendarlehen kann durch seine günstigen Zinskonditionen und den längeren Laufzeiten bis zu 20 Jahren hervorragend zur Sanierung eines Hauses, einer Wohnung oder sonstigen Wohnräumen eingesetzt werden. Jedoch sollten Verbraucher beachten, dass der Beamtenkredit keine Immobilienfinanzierung darstellt, sondern in die Kategorie der Konsumentenkredite eingruppiert wird. Da aber der Verwendungszweck frei ist, kann es für die Ausstattung von Wohnräumen, zur Komplettsanierung, zur Gartengestaltung, zur Solarmontage usw. eingesetzt werden. Ein Manko hat der Beamtenkredit jedoch: Er ist ausschließlich für den öffentlichen Dienst konzipiert.
Sonntag, 17. April 2011
Beamtendarlehen Anfrage
Installierte Beamtendarlehen Rechner ermitteln häufig abweichende Konditionen, wobei jedoch die Konditionen, die für Sie persönlich maßgeblich sind, von vielen Beamtenkredit Rechner nicht erfasst werden.
Um Irrtümern sowie eventuellen Enttäuschungen vorzubeugen, nutzen wir eine spezielle Form des Beamtendarlehen Rechners, die es ermöglicht, eine präzise Berechnung Ihrer Beamtendarlehen Zinsen vorzunehmen. weiterlesen...
Sonntag, 10. April 2011
Bundesangestelltentarif - BAT
Der BAT wurde zwischen den Arbeitgebern im öffentlichen Dienst und der damaligen Gewerkschaft ÖTV, der Vorgängerorganisation von ver.di, abgeschlossen. Er bezeichnet sowohl den Manteltarifvertrag BAT als auch die einzelnen Entgelttarifverträge. In den neuen Bundesländern galt ein sogenannter BAT-Ost mit geringerer Vergütung.
Die Höhe des Grundgehalts wurde beim BAT durch die Zuordnung einer Tätigkeit zu einer Vergütungsgruppe bestimmt. Die Vergütungsgruppen wurden mit römischen Ziffern bezeichnet und reichten von X mit dem geringsten Einkommen bis I mit dem höchsten Einkommen. Neben der Vergütungsgruppe spielte die Einordnung eines Arbeitnehmers in eine Stufe eine wichtige Rolle für die Höhe des Grundgehalts. Die Stufenzuordnung orientierte sich weitgehend am Lebensalter des Arbeitnehmers. Daneben erhielten Angestellte nach BAT einen Ortszuschlag, der durch den Familienstand des Arbeitnehmers bestimmt wurde. Dieser entsprach in etwa dem Familienzuschlag bei Beamten. Weitere Zulagen und Sonderzahlungen waren das Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Zuschläge für Sonntags- und Nachtarbeit sowie die Zahlung von Trennungsgeld.
Kritisiert wurde am BAT, dass die recht rigiden Vorschriften es schwierig machten, Arbeitnehmer aufgrund ihrer tatsächlichen Leistungsfähigkeit einzustellen. Ferner sah man im System der Ortszuschläge ein überkommenes Familienbild mit einem männlichen Alleinverdiener als Oberhaupt und Versorger der Familie repräsentiert. Der BAT berücksichtigte den rein formalen Ehestand mit vergleichsweise hoher Zulage, wohingegen das Vorhandensein von Kindern kaum ins Gewicht fiel.