Donnerstag, 7. Juli 2011

Der öffentliche Dienst unterstützt die Bundesliga

Im deutschen professionellen Fußball sind mittlerweile mehrere Tausend Menschen beschäftigt. Darunter fallen nicht nur Spieler, Trainer und Manager der Vereine sondern natürlich auch alle anderen, die auch indirekt mit dem Fußball der deutschen Bundesliga zusammen arbeiten. Das umfasst die Mitarbeiter der einzelnen Vereine, wie auch die Mitarbeiter im Trikot Fanshop oder die Angestellten in den einzelnen Geschäftsbereichen der Vereine.

Die Mitarbeiter kümmern sich maßgeblich um die Geschäftsbereiche der jeweiligen Vereine. Diese Geschäftsbereiche der einzelnen Vereine sorgen für den reibungslosen Ablauf des Spielbetriebes und der Erhaltung der Spielstätte. Hier kommen zum Bespiel die Verkäufer der Fanartikel im Trikot Fanshop und die Mitarbeiter im Einkauf oder Controlling der Vereine zusammen. Weiter arbeiten in der Geschäftsführung aber auch die Greenkeeper, die sich um den Rasen der Spielfelder kümmern, oder die Hausmeister zum Einsatz.

Damit aber auch der Spielbetrieb am Spieltag reibungslos verlaufen kann sind aber auch Mitarbeiter von Extern notwendig. Die externen Mitarbeite sind meistens Personen von Fremdfirmen aber auch Personen aus dem öffentlichen Dienst. So sorgen an den Spieltagen neben den normalen Sicherheitskräften auch die Polizei im und um das Stadiongelende für Ordnung. Aber nicht nur wenn es um Streitigkeiten geht, sind die Damen und Herren in ihren Uniformen hilfsbereit. Neben den Polizisten im und um das Stadion herum sorgen zum Beispiel die anderen Versorgungsbetriebe für einen gelungenen Spieltag. Unter anderem können das auch Verkehrsbetriebe oder Reinigungskräfte der Stadt sein.

Alles in allem kann man sagen, dass die Bundesliga neben den privaten Unternehmen und den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern auch vom öffentlichen Dienst unterstützt werden. Schließlich profitieren auch beide Seiten von einer gesunden Partnerschaft. Bleiben die Zuschauerzahlen konstant oder steigen, behält die Stadt viele Arbeitsplätze und verdient an den Fans ebenso mit, wie die einzelnen Bundesligavereine.

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